An allen Veranstaltungen von Hart am Wind 2020 könnt ihr kostenfrei teilnehmen.

Ist das gut? Ist das schlecht? Wie viel sollten Kunst und Kultur im digitalen Raum kosten?

Diese Frage treibt uns nach wie vor um.

Wir wissen, dass auf Dauer kein*e Künstler*in ohne Einnahmen für ihr/sein Werk oder Leistung überleben kann. Und wir wissen auch, dass kostenpflichtige Angebote im Digitalen andere Barrieren aufmachen und wir wissen auch, dass Aufwand und Qualitätsansprüche für digitale Arbeiten nicht weniger als im analogen Bereich sind. 

Als gefördertes Festival können wir es ermöglichen, unser Angebot kostenfrei zur Verfügung stellen, um gerade bei einem jungen Publikum Zugangsbarrieren niedrig zu halten und wir können und wollen die beteiligten Künstler*innen, Gruppen und das dazugehörige Personal angemessen honorieren.

Das geht diese Mal. Es geht aber nicht auf Dauer.

Denn Eintrittsgelder sind ein wichtiger Bestandteil der Finanzierung und Wertschätzung von Kulturangeboten. Und auch digitale Kunst kostet Geld.

Dafür möchten wir an dieser Stelle Verständnis schaffen.

Wenn ihr dem Festival gerne etwas spenden möchtet, freuen wir uns sehr über einen Beitrag, den wir unseren Künstler*innen und Akteur*innen zukommen lassen.